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{ JENNIFER NIVEN - HOLDING UP THE UNIVERSE }

Montag, 24. Oktober 2016 | |

Everyone thinks they know Libby Strout, the girl once dubbed “America’s Fattest Teen.” But no one’s taken the time to look past her weight to get to know who she really is. Following her mom’s death, she’s been picking up the pieces in the privacy of her home, dealing with her heartbroken father and her own grief. Now, Libby’s ready: for high school, for new friends, for love, and for EVERY POSSIBILITY LIFE HAS TO OFFER. In that moment, I know the part I want to play here at MVB High. I want to be the girl who can do anything.

Everyone thinks they know Jack Masselin, too. Yes, he’s got swagger, but he’s also mastered the impossible art of giving people what they want, of fitting in. What no one knows is that Jack has a newly acquired secret: he can’t recognize faces. Even his own brothers are strangers to him. He’s the guy who can re-engineer and rebuild anything in new and bad-ass ways, but he can’t understand what’s going on with the inner workings of his brain. So he tells himself to play it cool: Be charming. Be hilarious. Don’t get too close to anyone.

Until he meets Libby. When the two get tangled up in a cruel high school game—which lands them in group counseling and community service—Libby and Jack are both pissed, and then surprised. Because the more time they spend together, the less alone they feel. . . . Because sometimes when you meet someone, it changes the world, theirs and yours.

© Klappentext & Cover:  Knopf Books for Young Readers



Titel: Holding up the universe
Erschienen: Oktober 2016
Genre: Young Adult
Sprache: Englisch
Format: Taschenbuch
Verlag: Penguin - Random House
Seiten: 388
Zielgruppe (eigene Meinung):  Jugendliche (12-20 Jahre)

Rezension
Vielen Dank an den Penguin Verlag / Random House für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.

Dies ist das erste Mal, dass ich ein Buch der Autorin lese. Der Schreibstil ist gut zu lesen und auf Jugendliche abgestimmt und daher selbst im englischen für junge Leute leicht zu lesen. Auch das Tempo ist sehr gut und angenehm.
  
Einige der Charaktere sind etwas klischeehaft, aber da dies nicht die Hauptcharkaktere betrifft, ist dies eigentlich kein großer Störfaktor.  

Das Buch war wunderbar durch und durch, selbst wenn der Geschichte und der Thematik nicht von Anfang an verfallen war, sondern erst im Verlauf. Denn im Verlauf lernt man die beiden, sehr schön ausgearbeiteten Hauptcharaktere  näher kennen und lieben. Vor allem Libby hat einen Charakter, der einfach grandios dargestellt wird und so stark ist. Die Storyline ist ansprechend und behandelt einmal eine Thematik (Fettleibigkeit), die wir aus unserer Gesellschaft kennen und zeitgleich eine andere Thematik (Prosopagnosia – Die Unfähigkeit Gesichter zu erkennen), die mir und sicher noch vielen anderen neu ist.

Besonders gefallen, neben den wunderbaren Charakteren, hat mir die Nachricht, die in dieser Erzählung steckt. Akzeptanz ist ein großer Faktor und vor allem für Jugendliche kann dieser Roman sehr Mut machend sein, da er einem neue Perspektiven zeigt. Ich könnte mir dieses Buch sogar sehr gut als Schullektüre vorstellen.




Alles in allem ein tolles Buch, mit sehr gut geschriebenen Charakteren und einer sehr guten und hilfreichen Nachricht hinter alle dem.  Es wird deutlich, dass die Autorin sich die Zeit genommen hat, sich in die Charaktere und die vorgestellten „Probleme“ hineinzufinden. 




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